Nachwort
Die Liebe zur Heimat hat mich stets begleitet.
1947 in einem kleinen Dorf nähe der Landeshauptstadt Erfurt geboren,
wurde ich besonders durch die Nachkriegszeit geprägt.
Bürger der untergegangenen DDR, lebte ich als Kind und Jugendlicher 20 Jahre
in meinem Elternhaus in Thüringen.
Ich besuchte die Haupt- und Oberschule und legte 1966 mein Abitur ab.

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In den Jahren bis 1970 studierte ich an der
Ingenieurhochschule Dresden und arbeitete bis 1990
als Systemspezialist für elektronische Anlagen.

Die friedliche Revolution in der DDR ermöglichte es mir,
das heutige Deutschland, den Umbruch in der ehemaligen DDR
und die Freuden aber auch die Ernüchterung der Ostdeutschen
mitzuerleben.

Wir haben in vierzig Jahren eine andere Entwicklung erlebt,
und konkret möchte ich sagen, daß nicht alles der
DDR-Geschichte schlecht war. Die Jugend hatte schon Vorteile,
durch eine gute Ausbildung und die Gewißheit eines Arbeitsplatzes, einer sozialen Sicherheit.

Familien mit zwei oder gar drei Kindern waren ganz einfach selbstverständlich.

Voran steht aber mein Empfinden, daß wir Deutschen neben unseren inneren Problemen eine große Chance haben, im Bund der Völker dafür zu sorgen, daß Frieden und Glück unter den Menschen Vorrang hat.

Dafür will auch ich immer eintreten!


Jacques Lupus